Projektbeispiel: Verwaltungsgebäude der Rentenversicherung

Ablauf & Betrieb

Keine Stillstandszeiten

Qualität & Sicherheit

Technisch geprüfte Umsetzung

Technik & Verfahren

Sanierung ohne Aufstemmen

Sanierung von Wanddurchführungen

In einem Verwaltungsgebäude der Rentenversicherung kam es durch marode Rohrleitungen und beschädigte Wanddurchführungen zu unangenehmen Geruchsbelästigungen. Ziel der Maßnahme war eine dauerhafte Sanierung, ohne Eingriffe in die Bausubstanz und ohne Einschränkungen für den laufenden Gebäudebetrieb.

Eine besondere Anforderung bestand in der Sicherstellung des Kantinenbetriebs. Um diesen uneingeschränkt aufrechtzuerhalten, wurden die Arbeiten zeitlich angepasst und überwiegend in den Nachmittagsstunden durchgeführt. 

Zur Sanierung der Wanddurchführungen setzten wir das pipeprinting Verfahren ein. Dadurch konnten die betroffenen Durchführungen von innen instand gesetzt werden, ohne Wandöffnungen oder Stemmarbeiten. Selbst stark korrodierte oder teilweise zerstörte Wanddurchführungen ließen sich so präzise, dicht und dauerhaft wieder aufbauen.

Ergänzend wurden freiliegende SML-Rohre (Gusseisenrohre mit Spezial-Innenbeschichtung) im Bereich des Fettabscheiders ausgetauscht. Die neuen Rohrabschnitte wurden vorab saniert, um ein einheitliches und langfristig stabiles Gesamtergebnis zu gewährleisten. Die Arbeiten erfolgten sauber, geordnet und mit minimaler Beeinträchtigung der Gebäudenutzer.

Projektüberblick: Rahmenbedingungen & Umsetzung

  • Sanierung beschädigter Wanddurchstecker in einem Verwaltungsgebäude
  • Sicherstellung des laufenden Kantinenbetriebs durch angepasste Arbeitszeiten
  • Einsatz von pipeprinting ohne Wandöffnungen oder bauliche Eingriffe
  • Präzise und langlebige Instandsetzung auch bei starkem Materialverlust
  • Ergänzender Austausch freiliegender SML-Rohre für ein einheitliches Ergebnis

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