Projektbeispiel: Wohnhaus in der Küllstedter Straße in Berlin

Komfort & Nutzer

Bewohnte / genutzte Gebäude

Ablauf & Betrieb

Arbeiten in sensiblen Zeitfenstern

Technik & Verfahren

Minimalinvasive Rohrsanierung

Sanierung maroder Fallrohre im bewohnten Wohnhaus

In einem vollständig bewohnten Mehrfamilienhaus in der Küllstedter Straße in Berlin mussten marode Fallrohre dringend saniert werden. Ziel der Maßnahme war eine zuverlässige Instandsetzung bei möglichst geringer Belastung für die Bewohner und minimalem organisatorischem Aufwand für die Hausverwaltung.

Da keine großen baulichen Eingriffe gewünscht waren, kam das pipeprinting Verfahren zum Einsatz. Dabei wird im bestehenden Rohrsystem Schicht für Schicht eine neue, stabile Innenstruktur aufgebaut – ohne das Öffnen von Wänden, Böden oder Schächten. Das Verfahren ist leise, nahezu staubfrei und eignet sich ideal für bewohnte Gebäude mit begrenztem Platzangebot.

Zur weiteren Minimierung von Einschränkungen wurden die Mieter frühzeitig und transparent informiert: durch individuelle Anschreiben sowie Hausaushänge. Zusätzlich standen für die Dauer der Arbeiten mobile Toiletten für jede Wohneinheit sowie Abwasserbehälter auf den Etagen zur Verfügung. Dadurch konnten Beschwerden weitgehend vermieden und der Alltag der Bewohner aufrechterhalten werden.

Die Arbeiten wurden zügig umgesetzt und verliefen reibungslos und  mit sehr geringem Abstimmungsaufwand für die Hausverwaltung.

Projektüberblick: Rahmenbedingungen & Umsetzung

  • Sanierung maroder Fallrohre in einem vollständig bewohnten Wohnhaus
  • Keine Öffnung von Wänden, Böden oder Schächten erforderlich
  • Einsatz von pipeprinting für eine leise, saubere und schnelle Umsetzung
  • Frühzeitige Mieterinformation und klare Organisation der Übergangslösungen
  • Kaum Störungen für Bewohner und minimaler Aufwand für die Hausverwaltung


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